Das neue Wohnen in Jurten und Domen

Eine echte Revolution des Wohnens und Lebens

Forschungsgemeinschaft für naturintegriert-rundes Bauen und Wohnen

Traditionell sind Jurten winter- und wetterfeste, kreisrunde, oft in wenigen Stunden aufbaubare, "mobile Nomadenzelte". Nach einer bis drei Jahrtausende zurückverfolgbaren Entwicklung sind sie in den extremsten Klimagebieten der Mongolei und des Altai-Gebirges sturmfester als viele herkömmliche Wohnbauten. Sie überstehen stärkste Erdbeben, Schnee, Eis, Hitze und sogar Stürme bis 300 km/h!
In den Ursprungsländern bestehen sie in der Hauptsache nur aus zwei Natur-Materialien: sehr wenig Holz (ein Scherengitter aus dünnen Weidenholz-Schösslingen und Dachstreben aus einfachen Stangen - z.B. Esche) sowie Filz zur Dämmung und Einkleidung.
TRADITIONELLE JURTEN SIND FÜR UNSER MITTELEUROPÄISCHES KLIMA NUR SEHR BEGRENZT GEEIGNET!

MODERNE JURTEN: Inzwischen wurde in unserer Forschungsinitiative die Jurtenbauweise so weiterentwickelt, dass sie auch für unser feuchtes Klima voll tauglich ist - also auch bei viel Regen und im Winter bei hohem Schnee. Da Filz stark (Kondens-)Wasser saugt und eigentlich schlecht dämmt, verwenden wir - je nach Bauweise - Schafwoll-VLIES für hochmobile Jurten und für ortsfeste Bauweisen z.B. Hanf-Platten oder Rindenschrott.
2014 gab es einen entscheidenden Durchbruch von weltweiter Bedeutung durch die Entdeckung der Falt-Dach-Konstruktion! Die moderne Jurte bietet für jeden, auch verwöhnten Geschmack nicht nur die erforderliche, sondern sogar eine ganz hervorragende Wohnqualität!

VERWENDBAR sind Jurten ausser zum richtigen Wohnen als Atelier, Meditations-, Gäste- Gemeinschafts-, Schulungs-, Verkaufs-, Therapie-, Massage-, Friseur-, Wellness- etc.-Raum, als Gartenhäuschen, Weekend-, Ferien-, Schie- bzw. Berg-, Katastrophen- und Notunterkunft, als Forschungszelt etc.

Bedeutung:
Rund- und Naturbauten wie die Jurten und Erd-Dome sind ein wichtiger Schlüssel, um vielen Menschen ein extrem kostengüstiges Bauen und Wohnen zu ermöglichen, das zudem ein anders kaum erreichbares ökologisches, baubiologisches Niveau und gesundes Wohnklima aufweist.
Die Jurte ist eine uralte Bautechnik, die sich schon Jahrtausende bewährt hat, und die sich wieder bewähren wird, weil sie naturgemäss ist, weder Mutter Erde schädigt, noch irgendwelche unangemessenen Kosten verursacht, also keine untragbaren Belastungen, die in Zukunft keinem Menschen mehr zugemutet werden sollten.

Jurten als geomantische Energietransformer
Immer wieder wird bestätigt, dass Jurten ein besonders gesundes und angenehmes Wohnklima aufweisen. Genau das ist auch eine ihrer vielen wichtigen Funktionen! Und sogar mit "objektiven" Messmethoden (E-Smog-Messgeräten) wurde bereits eine sensationelle Löschung jener magnetischen Felder festgestellt, die in Fachkreisen als besonders gesundheitsgefährdend gelten. Und das sogar im weiten Umfeld der Jurte! Es ist ja so, dass wir es hier mit völlig anderen als den üblichen Quaderbauten - nämlich mit runden (!) Wohnformen zu tun haben, und entsprechend generieren sie eine völlig andere Energie, nämlich eine sprichwörtlich "runde" Einheitsenergie, die alles zusammenhält und einen energetischen Schutzwall bildet, der zugleich sehr verankert ist in Mutter Erde. Nach Aussage Medial-Sensitiver soll diese - Schutz gewährleistende - energetische Abgrenzung jeder Familie, jeder Lebensgemeinschaft, die diese Jurte bewohnt, die volle Entfaltung ihrer eigenständigen Energie erlauben, während sich die rund-energetische Struktur zugleich harmonisch und ergänzend in den Zusammenhang einer Dorfgemeinschaft einfügt. Genau darin lässt sich die grosse Aufgabe und Zukunft dieser Wohnform sehen. Dies ermutigt, sie noch viel grösserem Maßstab als bisher zu bauen, also z.B. im Kernbereich zweistöckig mit rund 250 qm umbauter Nutzfläche, so weit dies eben ökologisch, technisch und wirtschaftlich nicht zur Belastung wird.

Finanzierung:
Anstatt beispielsweise 600 Euro teure Stadt-Miete zu zahlen: Warum nicht die 6 warmen Monate bei einem Freud campieren? Mit den 3600 ersparten Euro kannst Du bereits eine anschließend weiter ausbaufähige 28 qm große Wohn-Jurte finanzieren (wenn Du sie selber baust). Dafür magst Du Dir - im Rahmen der örtlichen baurechtlichen Möglichkeiten (eine mobile Jurte gilt immer noch als Zelt) - ein passendes Pachtgrundstück für wenig Geld aussuchen. Nach zwei Jahren gibt das bereits über 14.000 Euro an Erspartem, genug, um ein kleines Grundstück - sogar mit Selbstversorger-Garten am Land zu erwerben und Deine Jurte dorthin zu übersiedeln.
Das ist genau der umgekehrte Weg zu dem der Verschuldung an die Banken, durch die Du nur Dein Leben versklavst und im Endeffekt wegen der (in ihrem Wesen betrügerischen) Zinsen Dein Haus zweimal bezahlen musst. So aber bleibst Du in jeder Phase ein freier Mensch!

Willkommen in einem endlich wieder menschen-würdigen, naturnah-runden Leben!

Hab Dank für Dein Interesse

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